Wunderbare Natur zwischen Kelkheim und Hofheim

Der erste Blogbeitrag gehört dem Wald zwischen Kelkheim-Fischbach und Hofheim. Ein idealer Ort, um nicht nur frische Luft zu atmen, sondern auch Kraft zu tanken. Er lädt zum Spazieren gehen ein, bietet zahlreiche Strecken zum Joggen und Rad fahren und darüber hinaus hat man reichlich Möglichkeiten, einzukehren (Gimbacher Hof, Gundelhard, Viehweide und Meisterturm). Dazu in den nächsten Beiträgen mehr.

Gerade im Sommer bietet der Wald einen wahnsinnigen Erholungswert. Die vielen Laubbäume, die den Wald so dicht, grün und wohltuend machen und der Kiefernwald in Hofheim, der so herrlich duftet und den Eindruck erweckt, als befinde man sich gerade irgendwo in Südeuropa, laden einfach zum Durchatmen und Entspannen ein. Über zahlreiche Wanderwege gelangt man zu den Waldgaststätten oder den Aussichtsplattformen auf dem Staufen in Kelkheim-Fischbach oder dem Cohausen-Tempel in Hofheim. Dabei besteht die Möglichkeit, kürzere oder längere Wege mit mehr oder weniger Steigungen zu wählen, je nachdem was das Herz begehrt. Aber Achtung: Wer sich nicht auskennt, verläuft sich auch mal.

Wie für den Wanderer bietet der Wald auch für Jogger und Radfahrer alles, was das Herz begehrt (bezogen auf den Schwierigkeitsgrad).

Der Hofheimer Wald ist übrigens FSC-zertifiziert. Das Forest Stewardship Council (FSC) ist ein international tätiger privatrechtlicher Verein. Er unterstützt die umweltfreundliche, sozialförderliche und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung von Wäldern. Auf diese Weise soll der verantwortungsvolle Umgang mit globalen Waldressourcen gesichert werden. Liebe Hofheimer, Hut ab, das finde ich klasse!

An dieser Stelle möchte ich kurz auf ein Problem aufmerksam machen, dass m. E. kaum einer auf dem Radar hat. Nicht nur der Klimawandel, sondern auch der Mensch mit seinem Trend zum Kaminofen ist zu einer echten Bedrohung für unsere Wälder geworden. Ich hoffe inständig, dass wir in Kelkheim auch verantwortungsvolle Förster haben, denen der Wald und der Naturschutz wichtiger ist, als der Profit. Mehr dazu in der ZEIT vom 6. April 2017 und beim BUND Wald unter Druck.

 

 

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